Dienstag, 6. März 2012
Warten und Corall bay
einz, 07:59h
Den ganzen Tag haben wir mehr oder weniger damit verbracht in dieser unglaublich schönen Stadt umher zu laufen und den Strand zu suchen , leider haben wir nur den Jachthafen und das Örtliche Industriegebiet gefunden....... auf dem Rückweg haben wir versucht zu trampen aber zwei schmierige Backpacker wie uns wollte wohl keiner mitnehmen und so haben wir beschlossen es nach dem 7ten Auto zu lassen und sind den Rest gelaufen.
Der Nachmittag war dann etwas gemütlicher den wir in einer Bar verbrachten und uns mit zwei Österreichern die zeit vertrieben........( ich brauche nicht erwähnen wie teuer das wieder war).
Das warten auf den Bus war auch wie immer in Australien ein Erlebnis, Asiaten,Einheimische....... mein Gott sind die alle fertig :) sehr lustig...... zumal hatten wir inzwischen auch einen sehr ansehnlichen Alkoholspiegel.
In Coral Bay angekommen checkten wir in einem relativ großen Hostel ein, das aber einen sehr sauberen Eindruck machte. Der einzig große Nachteil hier war das bis auf eine Ausnahme in der Küche überall Salzwasser aus den Leitungen kam, also auch beim Duschen :)
Der Strand und die darin einlaufende Bucht sah aus wie auf einer Postkarte, wunder schön weißer Sand, blaues Wasser, Fische.............. Und es war super leer.
Eine geführte Schnorchel Tour knickten wir uns mal und unternahmen unseren eigenen schnorchel Ausflug. War ganz Ok aber an das Richtige Riff kamen wir nicht ran. Das lag ca.1km vom Strand entfernt und bei der doch leichten Strömung wollten wir unser leben dann doch nicht für ein paar dusselige Korallen aufs Spiel setzen. Außerdem waren wir was Korallen an geht auch sehr verwöhnt, ich vom Roten Meer und Thorsten vom Grate-Berria-Reaf. Und wir hatten aus Erzählungen gehört das es hier nicht mal ansatzweise so schön sein sollte.
Und nach einem Spaziergang an eine nahegelegene Bucht wo sich Haie rum treiben sollten haben wir uns dann lieber an die Bar begeben. ( Haie bekamen wir außerdem nicht zu Gesicht)
Der Nachmittag war dann etwas gemütlicher den wir in einer Bar verbrachten und uns mit zwei Österreichern die zeit vertrieben........( ich brauche nicht erwähnen wie teuer das wieder war).
Das warten auf den Bus war auch wie immer in Australien ein Erlebnis, Asiaten,Einheimische....... mein Gott sind die alle fertig :) sehr lustig...... zumal hatten wir inzwischen auch einen sehr ansehnlichen Alkoholspiegel.
In Coral Bay angekommen checkten wir in einem relativ großen Hostel ein, das aber einen sehr sauberen Eindruck machte. Der einzig große Nachteil hier war das bis auf eine Ausnahme in der Küche überall Salzwasser aus den Leitungen kam, also auch beim Duschen :)
Der Strand und die darin einlaufende Bucht sah aus wie auf einer Postkarte, wunder schön weißer Sand, blaues Wasser, Fische.............. Und es war super leer.
Eine geführte Schnorchel Tour knickten wir uns mal und unternahmen unseren eigenen schnorchel Ausflug. War ganz Ok aber an das Richtige Riff kamen wir nicht ran. Das lag ca.1km vom Strand entfernt und bei der doch leichten Strömung wollten wir unser leben dann doch nicht für ein paar dusselige Korallen aufs Spiel setzen. Außerdem waren wir was Korallen an geht auch sehr verwöhnt, ich vom Roten Meer und Thorsten vom Grate-Berria-Reaf. Und wir hatten aus Erzählungen gehört das es hier nicht mal ansatzweise so schön sein sollte.
Und nach einem Spaziergang an eine nahegelegene Bucht wo sich Haie rum treiben sollten haben wir uns dann lieber an die Bar begeben. ( Haie bekamen wir außerdem nicht zu Gesicht)
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Donnerstag, 23. Februar 2012
Ab in den Norden
einz, 13:02h
!!!!Weiter gen Norden !!!!!
Ja schön wäre es gewesen............. Aber bei ca. der Hälfte der Strecke meldete der Busfahrer sich über Lautsprecher und teilte uns mit das der Highway wegen eines Buschbrandes gesperrt ist und unsere fahrt in der nächsten Stadt (was man hier halt so Stadt nennt) endet.
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!!!!!
Nach dem wir die Betten im Hostel aufgebaut hatten gab es genug Plätze für alle Gestrandeten.
Und so sitzen wir jetzt in einer kleinen, heißen,verdreckten Stadt fest:)
Zur Feier des Tages haben wir erstmal ordentlich einen getrunken und lustige Gespräche mit einem Australier geführt.
Ich war mal wieder unglaublich früh wach und beschloss erstmal eine Dusche zu nehmen. Während meinem kompletten Aufenthalt in der Dusche wurde ich von einer Kakerlake beobachtet, die auf der Stange wo der Duschvorhang befestigt war hin und her lief........ Dabei musste sie auch jedes mal über mein Handtuch klettern. Am Anfang versuchte ich noch sie zu vertreiben in dem ich sie mit Wasser bespritzte. Aber das fand sie wohl eher lustig und versteckte sich kurz hinter dem Duschvorhang um gleich danach ihren weg wieder auf zu nehmen. Also gab ich es auf und fand mich damit ab nicht alleine duschen zu können.
Danach haben wir uns dann die Stadt angeschaut und eine Wanderung zum Meer unternommen + Besichtigung des Örtlichen Eisenbahnmuseums.
Das tat meinem geprellten Fuß wieder einmal gar nicht gut. Ein Glück hat Thorsten eine Familienpackung Ibu-600 dabei.
Am Freitag um 8 Uhr geht es dann hoffentlich weiter, bis jetzt sieht es so aus als ob die Straßen wieder frei gegeben werden.
Ja schön wäre es gewesen............. Aber bei ca. der Hälfte der Strecke meldete der Busfahrer sich über Lautsprecher und teilte uns mit das der Highway wegen eines Buschbrandes gesperrt ist und unsere fahrt in der nächsten Stadt (was man hier halt so Stadt nennt) endet.
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!!!!!
Nach dem wir die Betten im Hostel aufgebaut hatten gab es genug Plätze für alle Gestrandeten.
Und so sitzen wir jetzt in einer kleinen, heißen,verdreckten Stadt fest:)
Zur Feier des Tages haben wir erstmal ordentlich einen getrunken und lustige Gespräche mit einem Australier geführt.
Ich war mal wieder unglaublich früh wach und beschloss erstmal eine Dusche zu nehmen. Während meinem kompletten Aufenthalt in der Dusche wurde ich von einer Kakerlake beobachtet, die auf der Stange wo der Duschvorhang befestigt war hin und her lief........ Dabei musste sie auch jedes mal über mein Handtuch klettern. Am Anfang versuchte ich noch sie zu vertreiben in dem ich sie mit Wasser bespritzte. Aber das fand sie wohl eher lustig und versteckte sich kurz hinter dem Duschvorhang um gleich danach ihren weg wieder auf zu nehmen. Also gab ich es auf und fand mich damit ab nicht alleine duschen zu können.
Danach haben wir uns dann die Stadt angeschaut und eine Wanderung zum Meer unternommen + Besichtigung des Örtlichen Eisenbahnmuseums.
Das tat meinem geprellten Fuß wieder einmal gar nicht gut. Ein Glück hat Thorsten eine Familienpackung Ibu-600 dabei.
Am Freitag um 8 Uhr geht es dann hoffentlich weiter, bis jetzt sieht es so aus als ob die Straßen wieder frei gegeben werden.
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The Road Trip
einz, 06:34h
Der Road Trip
Los geht’s, schnell von den Vögeln bei uns aus dem Zimmer verabschiedet und Raus aus dem Drecks Loch :)
Nach einem 2Stündigen Einkauf ging es dann auch wirklich los.
Damit die beiden auch gleich den Richtigen Eindruck von uns bekommen haben wir uns auf die Rückbank verkrochen und uns erstmal einen 30er Karton Bier reingeschraubt.
Neben dem Trinken waren wir aber auch noch in einem sehr geilen Nationalpark wo alles voller Komischer Steine Stand, schwer zu beschreiben. Aber sehr geil, muss man gesehen haben.
Doch leicht betrunken sind wir dann beide gestürzt, mir tut übelst der linke Fuß weh und Thorsten der Arsch :) das hat sich ja gelohnt.......hahahahahah
Nach der ersten Nacht auf dem Camping Platz in einem Zelt was so klein ist das ich mich nicht mal ausstrecken kann ging es dann recht früh weiter. In den Nächsten Nationalpark.
Schluchten, Wälder,Flüsse Ich kann es nur wiederholen, muss man selber gesehen haben.
Der kleine Nachteil ist das es überall Millionen von Fliegen gibt die einen Attackieren und die sind so penetrant........ Bäääääääääääää
Diese Nacht haben wir auf einem Parkplatz verbracht, sehr geil wenn nicht die ganzen Fliegen ,Mücken und Riesen Spinnen währen.
Nach einer Nacht auf Steinen und einem kurzen Frühstück ging unsere Fahrt weiter gen Norden.
So langsam ähnelt die Landschaft eher einer Wüste als einem Wald und es ist unerträglich Heiß.
Und die Autos die einem entgegen kommen werden auch immer weniger. Nur Riesige Lkw's Ballern ab und an an einem Vorbei.
Und genau hier.........fup Motor aus nix geht mehr........... Das Wasser im Ausgleichsbehälter des Kühlers Kochte wie Sau und Spritzte zischend auf den Unendlich heißen Motorblock. Das ging so ca. 20 Minuten so weiter. Nach weiterem ewigen warten füllten wir dann den Kühler wieder auf und Starteten den Motor. Na ja wir haben es zumindest versucht, aber es tat sich nichts , nicht ein kleiner mux. Hatte ich erwähnt das ca.40Grad wahren und nirgends nur ein Fizel Schatten zu finden war. :)
Genau so hatte ich mir das vorgestellt.......hahahahahah
Nach weiterem Warten und checken der Sicherungen sahen wir ein Auto am Horizont..........
Ein Womo.
Winkend standen wir am Straßenrand.
Der Womo fahrer hielt auf uns zu und stoppte nur kurz hinter unserer Schrott Karre.
Wir erklärten ihm die sachlage und er bot uns an einen von uns mit in die nächste Stadt zu nehmen damit wir den Pannendienst rufen können. (Mitten in der Wüste hatte keiner von uns Empfang)
Kurz bevor sich das Womo in Bewegung setzte hetzte Torsten noch einmal hektisch zum Fenster und fragte ob er ein Paar Eiswürfel für uns hätte..... für Guun.
Die Frau lächelte und sagte na klar :)
Somit konnten wir mitten in der Wüste ein Glas Wein mit Eiswürfeln genießen. Der Hammer :)
Nach sehr kurzer zeit standen unsere Retter aber schon wieder vor unserem Auto.
Ihnen ist eingefallen wie teuer abschleppen hier draußen ist und sie boten uns an den Abschlepp Part zu übernehmen. Dabei hatten sie nicht bedacht das es noch gut 120Km bis ins nächste Dorf war.
Aber wir freuten uns.
Los ging es...... mit 50Kmh durch die Wüste :)
Unser etwas verträumter Fahrer hing zum ersten mal am Abschleppseil und so mußte es ja so kommen das er bei einer Senke zu nah auffuhr und über das Seil fuhr.
RAAATSCH BUM.......
Und das Seil war gerissen:)
Neuer Knoten neues Glück und weiter ging es.
!!!!!!Shark Bay !!!!!
Auf dem Campingplatz angekommen schlugen wir unsere micro Zelte auf und Warteten auf den Örtliche Kfz Heini.
Ein Bild für die Götter es stiegen 2 Unglaublich schräge Gestalten aus, am frühen Morgen bekam ich meinen ersten lach Anfall. SUPER.
Sie nahmen das Auto mit und kurze zeit später stand fest...... KAPUTT.
Nun mussten wir wohl mit dem Bus weiter....... Grrrrrrrrrrr
Aber ansonsten wunder schön hier, Traumhafte Strände, Kristall klares blaues Wasser, Super nette Einheimische Leute.
Und ein Paar nette Tiere lernte ich auch noch kennen, Emus und Delfine. Das ganze krabbel zeug was sich hier so rum trieb schließe ich nicht mit in die Kategorie Nett ein.
Eine Fahrt mit Einheimischen Fischern Stand auch noch mit auf dem Programm, wie schon gesagt die Leute hier sind unglaublich lustig und nett.
Wie gesagt sind wir ja nun leider auf den Bus angewiesen..... Kostenpunkt, schlappe 200Dollar für 1100Km. + 67 Dollar um zu dem Road-Hause zu kommen von dem der Bus abfährt.
Aber wieder einmal war auch diese fahrt unglaublich lustig und voller neuer eindrücke.
Los geht’s, schnell von den Vögeln bei uns aus dem Zimmer verabschiedet und Raus aus dem Drecks Loch :)
Nach einem 2Stündigen Einkauf ging es dann auch wirklich los.
Damit die beiden auch gleich den Richtigen Eindruck von uns bekommen haben wir uns auf die Rückbank verkrochen und uns erstmal einen 30er Karton Bier reingeschraubt.
Neben dem Trinken waren wir aber auch noch in einem sehr geilen Nationalpark wo alles voller Komischer Steine Stand, schwer zu beschreiben. Aber sehr geil, muss man gesehen haben.
Doch leicht betrunken sind wir dann beide gestürzt, mir tut übelst der linke Fuß weh und Thorsten der Arsch :) das hat sich ja gelohnt.......hahahahahah
Nach der ersten Nacht auf dem Camping Platz in einem Zelt was so klein ist das ich mich nicht mal ausstrecken kann ging es dann recht früh weiter. In den Nächsten Nationalpark.
Schluchten, Wälder,Flüsse Ich kann es nur wiederholen, muss man selber gesehen haben.
Der kleine Nachteil ist das es überall Millionen von Fliegen gibt die einen Attackieren und die sind so penetrant........ Bäääääääääääää
Diese Nacht haben wir auf einem Parkplatz verbracht, sehr geil wenn nicht die ganzen Fliegen ,Mücken und Riesen Spinnen währen.
Nach einer Nacht auf Steinen und einem kurzen Frühstück ging unsere Fahrt weiter gen Norden.
So langsam ähnelt die Landschaft eher einer Wüste als einem Wald und es ist unerträglich Heiß.
Und die Autos die einem entgegen kommen werden auch immer weniger. Nur Riesige Lkw's Ballern ab und an an einem Vorbei.
Und genau hier.........fup Motor aus nix geht mehr........... Das Wasser im Ausgleichsbehälter des Kühlers Kochte wie Sau und Spritzte zischend auf den Unendlich heißen Motorblock. Das ging so ca. 20 Minuten so weiter. Nach weiterem ewigen warten füllten wir dann den Kühler wieder auf und Starteten den Motor. Na ja wir haben es zumindest versucht, aber es tat sich nichts , nicht ein kleiner mux. Hatte ich erwähnt das ca.40Grad wahren und nirgends nur ein Fizel Schatten zu finden war. :)
Genau so hatte ich mir das vorgestellt.......hahahahahah
Nach weiterem Warten und checken der Sicherungen sahen wir ein Auto am Horizont..........
Ein Womo.
Winkend standen wir am Straßenrand.
Der Womo fahrer hielt auf uns zu und stoppte nur kurz hinter unserer Schrott Karre.
Wir erklärten ihm die sachlage und er bot uns an einen von uns mit in die nächste Stadt zu nehmen damit wir den Pannendienst rufen können. (Mitten in der Wüste hatte keiner von uns Empfang)
Kurz bevor sich das Womo in Bewegung setzte hetzte Torsten noch einmal hektisch zum Fenster und fragte ob er ein Paar Eiswürfel für uns hätte..... für Guun.
Die Frau lächelte und sagte na klar :)
Somit konnten wir mitten in der Wüste ein Glas Wein mit Eiswürfeln genießen. Der Hammer :)
Nach sehr kurzer zeit standen unsere Retter aber schon wieder vor unserem Auto.
Ihnen ist eingefallen wie teuer abschleppen hier draußen ist und sie boten uns an den Abschlepp Part zu übernehmen. Dabei hatten sie nicht bedacht das es noch gut 120Km bis ins nächste Dorf war.
Aber wir freuten uns.
Los ging es...... mit 50Kmh durch die Wüste :)
Unser etwas verträumter Fahrer hing zum ersten mal am Abschleppseil und so mußte es ja so kommen das er bei einer Senke zu nah auffuhr und über das Seil fuhr.
RAAATSCH BUM.......
Und das Seil war gerissen:)
Neuer Knoten neues Glück und weiter ging es.
!!!!!!Shark Bay !!!!!
Auf dem Campingplatz angekommen schlugen wir unsere micro Zelte auf und Warteten auf den Örtliche Kfz Heini.
Ein Bild für die Götter es stiegen 2 Unglaublich schräge Gestalten aus, am frühen Morgen bekam ich meinen ersten lach Anfall. SUPER.
Sie nahmen das Auto mit und kurze zeit später stand fest...... KAPUTT.
Nun mussten wir wohl mit dem Bus weiter....... Grrrrrrrrrrr
Aber ansonsten wunder schön hier, Traumhafte Strände, Kristall klares blaues Wasser, Super nette Einheimische Leute.
Und ein Paar nette Tiere lernte ich auch noch kennen, Emus und Delfine. Das ganze krabbel zeug was sich hier so rum trieb schließe ich nicht mit in die Kategorie Nett ein.
Eine Fahrt mit Einheimischen Fischern Stand auch noch mit auf dem Programm, wie schon gesagt die Leute hier sind unglaublich lustig und nett.
Wie gesagt sind wir ja nun leider auf den Bus angewiesen..... Kostenpunkt, schlappe 200Dollar für 1100Km. + 67 Dollar um zu dem Road-Hause zu kommen von dem der Bus abfährt.
Aber wieder einmal war auch diese fahrt unglaublich lustig und voller neuer eindrücke.
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